Mittwoch, 16. April 2008
Anwendungen von WEB 2.0 die in der Freizeit eine immer wichtigere Rolle spielen:
Das bloggen:

Jeder kann sich als Blogger registrieren und anschliessend alle möglichen Texte, Infos, im Internet für jeden oder bestimmte User zur Verfügung stellen.

Z.B. auf www.blogger.de kann man sich wie folgt anmelden:



Auf der Seite wird genau beschrieben was man eingeben muss um sich zu als Blogger registrieren und anschliessend seine eigenen Blogs zu erstellen.
Folgt man den Anweisungen, so ist es ein leichtes Informationen jeder art offiziell zur Verfügung zu stellen. Es gibt auch die Möglichkeit Texte von andern zu beantworten oder eine Meinung dazu zu schreiben.




Ist man registriert und eingeloggt, werden die aktuellen Blogs anderer angezeigt. Nun kann man diese lesen und zurück schreiben (kommunizieren), oder man stellt seine eigenen Blogs für andere zum lesen zur Verfügung.



Viele Menschen verbringen Regelmässig Ihre Zeit mit Blog schreiben, stellen Ihr ganzes Leben der ganzen Welt im Internet zum lesen zur Verfügung.

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Erläutern Sie die Unterschiede im Surf-Verhalten / in der Nutzung des Internet im Zeitvergleich 1977 und 2007
Das Internet war 1977 noch in der Entwicklung, spielte also in der Freizeitwelt noch keine nennenswerte Rolle.

Heutzutage ist das benutzen vom Internet durch die Benutzerfreundliche Bedienung ein leichtes.
Durch die GUI (graphical user interface = graphische Benutzeroberfläche)begreift man schnell den Umgang mit den Unterschiedlichen Anwendungen.

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Es gibt viele verschiedene Beispiele wie WEB 2.0 die Freizeitwelt verändert, einige davon nenne und beschreibe ich kurz.
Mashups:
Ein Mashup bezeichnet die Erstellung neuer Webinhalte durch die nahtlose (Re-)Kombination bereits bestehender Webinhalte- und -angebote.
--Dies wird zum erstellen von Internetseiten benutzt um mehr Informationen zu einem bestimmten Thema bereitstellen zu können. Dies ist angenehm für den Anwender, der sich so nicht die Mühe machen muss diese Informationen selbst im Internet zu suchen.


Podcast:
sind Audiodateien die über das Web verbreitet werden.
Jeder User kann mit wenig technischem Aufwand erhaltene Podcast weiterleiten, öffentlich zur Verfügung stellen, bearbeiten oder sogar neue Podcasts erstellen.
--Oft werden Podcasts in der Freizeit erstellt, und / oder von User zu User weitergeleitet.

Videoblogs:
Videoblogs werden auch Vblog genannt. Videoblogs sind meist kurze Videos auf dem vor allem Private Inhalte veröffentlicht werden.
Auch Werbung oder Scherz-Videos machen im Internet ihre Runden.
--Videoblogs sind immer und überall im Internet zu finden. In der Freizeitwelt begegnet man ihnen als Werbe-Videos, oder Private Videos die Missgeschicke mancher Leute zeigen.

Wiki:
Wiki ist eine Webseite deren Inhalte von mehreren Nutzern verfasst und verändert werden können – ohne Programmierkenntnisse.
--Viele Menschen nutzen das Wissen der Wiki`s, Z.B. auf der Internetseite „Wikipedia“ stehen viele Informationen zu aktuellen, aber auch Geschichtlichen Themen. Diese Informationen nutzen viele Gratis. Es gibt auch viele Nutzer die Ihr wissen auf dieser Seite für alle anderen zur Verfügung stellen, und andere Nutzer kontrollieren die Richtigkeit der Informationen solcher Seiten. Durch dieses Zusammenspiel entsteht im Internet ein Aktuelles Nachschlagewerk das man sogar selbst mitgestalten kann.

E-Learning:
Dabei handelt es sich immer um eine Anbieter Firma die eine Ausbildung anbietet und die Informationen, der Unterricht und die Rückfragen zu den Lehrkräften werden alle per Internet abgewickelt.
--Man kann eine bestimmte Ausbildung machen, zu Hause an seinem PC. Der Lernstoff wird per E-Mail zugesandt, per E-Mail kann man auch fragen von seinem Lehrer beantworten lassen. Ein grösste Vorteil dieser Ausbildungsart ist, dass man Orts und Zeit unabhängig lernen kann.

Online-Spiele:
Dies sind Computerspiele bei denen man online gegen andere Teilnehmer spielt. Meist sind die Gegner unbekannt, man kennt nur den Benutzername.
--In der Freizeit ist es „in“ am PC online zu „zocken“. Es gibt alle möglichen arten von Spielen die man online, gegen völlig unbekannte spielen kann. Die Teilnehmer können dabei aus anderen Ländern oder sogar Kontinenten sein.


Allgemein gesagt gibt es im WEB 2.0 immer mehr sogenannte „Social Software“.
Sämtliche Internetanwendungen die der Kommunikation zwischen Usern bildet werden so genannt.

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Intelligentes Web unter der Beteiligung eines jeden einzelnen:
Zum einen ist der Unterschied zu herkömmlichen Web Anwendungen, das jeder User sein Wissen, seine Ideen in eine bestimmte Web Anwendung einbringt und mit anderen Usern teilt. Die gesamte Web Anwendung besteht im Grunde aus dem gesammelten Wissen, der Kommunikation untereinander und der Vernetzung zwischen dem ganzen. Dieses Wissen noch untereinander verlinkt oder mit anderen Datenquellen verfeinert ergibt das ganze.

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Freizeitwelt
In meinem Teil des Projektes beschreibe ich wie bzw. was sich durch WEB 2.0 in der Freizeitwelt verändert hat.

Allgemeine Veränderungen im WEB 2.0 die sich unter anderem auf die Freizeitwelt auswirken.

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