Mittwoch, 16. April 2008
Es gibt viele verschiedene Beispiele wie WEB 2.0 die Freizeitwelt verändert, einige davon nenne und beschreibe ich kurz.
iris-markus, 22:48h
Mashups:
Ein Mashup bezeichnet die Erstellung neuer Webinhalte durch die nahtlose (Re-)Kombination bereits bestehender Webinhalte- und -angebote.
--Dies wird zum erstellen von Internetseiten benutzt um mehr Informationen zu einem bestimmten Thema bereitstellen zu können. Dies ist angenehm für den Anwender, der sich so nicht die Mühe machen muss diese Informationen selbst im Internet zu suchen.
Podcast:
sind Audiodateien die über das Web verbreitet werden.
Jeder User kann mit wenig technischem Aufwand erhaltene Podcast weiterleiten, öffentlich zur Verfügung stellen, bearbeiten oder sogar neue Podcasts erstellen.
--Oft werden Podcasts in der Freizeit erstellt, und / oder von User zu User weitergeleitet.
Videoblogs:
Videoblogs werden auch Vblog genannt. Videoblogs sind meist kurze Videos auf dem vor allem Private Inhalte veröffentlicht werden.
Auch Werbung oder Scherz-Videos machen im Internet ihre Runden.
--Videoblogs sind immer und überall im Internet zu finden. In der Freizeitwelt begegnet man ihnen als Werbe-Videos, oder Private Videos die Missgeschicke mancher Leute zeigen.
Wiki:
Wiki ist eine Webseite deren Inhalte von mehreren Nutzern verfasst und verändert werden können – ohne Programmierkenntnisse.
--Viele Menschen nutzen das Wissen der Wiki`s, Z.B. auf der Internetseite „Wikipedia“ stehen viele Informationen zu aktuellen, aber auch Geschichtlichen Themen. Diese Informationen nutzen viele Gratis. Es gibt auch viele Nutzer die Ihr wissen auf dieser Seite für alle anderen zur Verfügung stellen, und andere Nutzer kontrollieren die Richtigkeit der Informationen solcher Seiten. Durch dieses Zusammenspiel entsteht im Internet ein Aktuelles Nachschlagewerk das man sogar selbst mitgestalten kann.
E-Learning:
Dabei handelt es sich immer um eine Anbieter Firma die eine Ausbildung anbietet und die Informationen, der Unterricht und die Rückfragen zu den Lehrkräften werden alle per Internet abgewickelt.
--Man kann eine bestimmte Ausbildung machen, zu Hause an seinem PC. Der Lernstoff wird per E-Mail zugesandt, per E-Mail kann man auch fragen von seinem Lehrer beantworten lassen. Ein grösste Vorteil dieser Ausbildungsart ist, dass man Orts und Zeit unabhängig lernen kann.
Online-Spiele:
Dies sind Computerspiele bei denen man online gegen andere Teilnehmer spielt. Meist sind die Gegner unbekannt, man kennt nur den Benutzername.
--In der Freizeit ist es „in“ am PC online zu „zocken“. Es gibt alle möglichen arten von Spielen die man online, gegen völlig unbekannte spielen kann. Die Teilnehmer können dabei aus anderen Ländern oder sogar Kontinenten sein.
Allgemein gesagt gibt es im WEB 2.0 immer mehr sogenannte „Social Software“.
Sämtliche Internetanwendungen die der Kommunikation zwischen Usern bildet werden so genannt.
Ein Mashup bezeichnet die Erstellung neuer Webinhalte durch die nahtlose (Re-)Kombination bereits bestehender Webinhalte- und -angebote.
--Dies wird zum erstellen von Internetseiten benutzt um mehr Informationen zu einem bestimmten Thema bereitstellen zu können. Dies ist angenehm für den Anwender, der sich so nicht die Mühe machen muss diese Informationen selbst im Internet zu suchen.
Podcast:
sind Audiodateien die über das Web verbreitet werden.
Jeder User kann mit wenig technischem Aufwand erhaltene Podcast weiterleiten, öffentlich zur Verfügung stellen, bearbeiten oder sogar neue Podcasts erstellen.
--Oft werden Podcasts in der Freizeit erstellt, und / oder von User zu User weitergeleitet.
Videoblogs:
Videoblogs werden auch Vblog genannt. Videoblogs sind meist kurze Videos auf dem vor allem Private Inhalte veröffentlicht werden.
Auch Werbung oder Scherz-Videos machen im Internet ihre Runden.
--Videoblogs sind immer und überall im Internet zu finden. In der Freizeitwelt begegnet man ihnen als Werbe-Videos, oder Private Videos die Missgeschicke mancher Leute zeigen.
Wiki:
Wiki ist eine Webseite deren Inhalte von mehreren Nutzern verfasst und verändert werden können – ohne Programmierkenntnisse.
--Viele Menschen nutzen das Wissen der Wiki`s, Z.B. auf der Internetseite „Wikipedia“ stehen viele Informationen zu aktuellen, aber auch Geschichtlichen Themen. Diese Informationen nutzen viele Gratis. Es gibt auch viele Nutzer die Ihr wissen auf dieser Seite für alle anderen zur Verfügung stellen, und andere Nutzer kontrollieren die Richtigkeit der Informationen solcher Seiten. Durch dieses Zusammenspiel entsteht im Internet ein Aktuelles Nachschlagewerk das man sogar selbst mitgestalten kann.
E-Learning:
Dabei handelt es sich immer um eine Anbieter Firma die eine Ausbildung anbietet und die Informationen, der Unterricht und die Rückfragen zu den Lehrkräften werden alle per Internet abgewickelt.
--Man kann eine bestimmte Ausbildung machen, zu Hause an seinem PC. Der Lernstoff wird per E-Mail zugesandt, per E-Mail kann man auch fragen von seinem Lehrer beantworten lassen. Ein grösste Vorteil dieser Ausbildungsart ist, dass man Orts und Zeit unabhängig lernen kann.
Online-Spiele:
Dies sind Computerspiele bei denen man online gegen andere Teilnehmer spielt. Meist sind die Gegner unbekannt, man kennt nur den Benutzername.
--In der Freizeit ist es „in“ am PC online zu „zocken“. Es gibt alle möglichen arten von Spielen die man online, gegen völlig unbekannte spielen kann. Die Teilnehmer können dabei aus anderen Ländern oder sogar Kontinenten sein.
Allgemein gesagt gibt es im WEB 2.0 immer mehr sogenannte „Social Software“.
Sämtliche Internetanwendungen die der Kommunikation zwischen Usern bildet werden so genannt.