Freitag, 11. April 2008
Arbeitswelt - Verwendete Literatur und Quellverzeichnisse
Link Webkonferenz

Link OMICRON

Link Live chat

Link Info WEB 2.0

Link - WEB 2.0 - Der Film

ronnie_franke_blogs_im_intranet (pdf, 833 KB)

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Übersichtsliste von diversen Tools für WEB 2.0
Tools zum Recherchieren
1] Online Verzeichnisse und Nachschlagewerke wie mit Wikipedia
2] Fundstücke markieren (Bookmarking) und teilen wie mit Diigo
3] Inhalte nach Schlagworten suchen wie mit Technorati
4] Themen Suchmaschinen definieren und nutzen wie mit Swicki
5] Antworten aus der Community erhalten wie mit Yahoo Clever
6] Nachrichten zusammentragen wie mit Reddit

Tools zum Publizieren
1] Bilder und Videos veröffentlichen wie mit Buzznet
2] Eigene Gedanken und Ideen unters Volk bringen wie mit Wordpress
3] Selbst mit Radiosendungen „on Air“ gehen – übers Podcasting
4] Projekte dokumentieren wie mit DokuWiki
5] Andere über die eigenen Publikationen am laufenden halten – mit RSS

Tools für das virtuelle Arbeiten
1] Netzwerke aufbauen wie mit XING
2] Online Kalender für Terminkoordination nutzen wie mit Spongecell
3] Ein virtuelles Büro einrichten wie mit Stikipad
4] Online Kommunikation vielfältig einsetzen wie mit Skype
5] Umfragen und Abstimmungen online durchführen wie mit Zoho Polls

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Arbeitswelt - Entwicklungen in der Programmierung die neu sind bzw. welche Entwicklungen sind dies (Programmiersprachen, Möglichkeiten, ...)
Programmiersprachen bzw. Programme, die mit WEB 2.0 verwendet werden sind z.B. Ajax, PHP, MySQL, XING, Ruby on Rails, etc.

Das Programm, welches das WEB 2.0 geprägt hat, ist Ajax! Die gravierende Änderung die sich hier ergeben hat ist, dass neue Inhalte auf der Webseite angezeigt werden, ohne dass die komplette Anfrage neu an den Server abgeschickt werden muss. D.h. dass die Seite geladen bleibt und die Ajax-Engine nur bestimmte Inhalte austauscht, indem Ajax im Hintergrund „nur“ Abfragen nach einzelnen Daten an den Server sendet.

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Arbeitswelt - Unterschiede im Surf-Verhalten / in der Nutzung des Internet im Zeitvergleich 1977 und 2007
In diesem Zeitraum, 10 Jahre, haben sich gravierende Unterschiede im Surf-Verhalten bzw. in der Nutzung des Internets ergeben.

1997 hatten viele Klein- und Mittelunternehmen noch keinen Internetanschluss, da dies zu diesem Zeitpunkt, einfach noch nicht so präsent wie heute war. In Großunternehmen, waren die Computer noch oft an Telefonmodem angebunden und zeitweise kam es zu Konfliktsituationen zwischen den Telefon- und Internetleitungen. Weiteres wurden 56k Modems verwendet welche auch als Bottleneck im Bereich der Übertragungsgeschwindigkeit gesehen wurden.
Das WEB war nicht so ausgebaut wie heute und hat auch noch nicht diese Vielfältigkeit. Es wurde hauptsächlich für den Informationsaustausch benutzt.

2007 hat sich Web in den Alltag der Arbeitswelt integriert. Im Vordergrund steht die Nutzung von E-Mails. Durch ein großes Angebot von Suchmaschinen und Wissensdatenbanken wird das Net als Medium zur Weiterbildung (ShortBooks – Hörbücher im MP3-Format die man sich aus dem Internet herunterladen kann) bzw. zu Recherchezwecken (z.B. Wikipedia, Yahoo Directory …) verwendet. Da viele Mitarbeiter die Möglichkeit haben, den dienstlichen Internetzugang für Privatzwecke zu benutzen, wird dieses leider vermehrt für die Unterhaltung anstatt für den Informationsaustausch verwendet. Aus diesem Grund wird von manchen Dienstgebern auch ein Verbot für die private Nutzung verhängt.

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Arbeitswelt - Beispiele für Anwendungen bzw. zusätzlichen Möglichkeiten der Kommunikation die sich durch WEB 2.0 - Applikationen eröffnen
1) Webkonferenz
Eine internetbasierte Anwendung zur Durchführung effektiver virtueller Besprechungen, Meetings, Schulungen und Präsentationen ... unter realitätsnahen Bedingungen




2) Live chat
Ein Kunde, der eine Beratung benötigt, kann über ein Chat-System unmittelbar Kontakt zu einem Berater aufnahmen. Ein Button signalisiert ihm diese Möglichkeit und zeigt auch an, ob ein solcher Berater überhaupt verfügbar ist. Die Kommunikation findet im Browser, in einem PopUp-Fenster statt. Eine zusätzliche Software ist für Besucher nicht notwendig.




3) Podcasts:
Videodateien (Produktpräsentationen, Anwendungsbeispiele, etc.), welche mit einem Player abgespielt werden, können von diversen Firmenhomepages heruntergeladen.




4) Blogs:
Blogs im Firmen-Intranet sind Informationsspeicher, Reflexionsmedium, Kommunikationsmedium, Netzwerk sowie Reputationsplattform. Voraussetzung hierfür sind eine offene Unternehmenskultur sowie dass ein offener/transparenter Dialog sowie Feedbacks erwünscht sind.




5) Maketing/Personal-Recruiting:
Viele Unternehmen bieten Informationen für Bewerber und Interessenten über Podcasts – Audio- oder Videobeiträge im Internet – an. Online-Imagevideos geben beispielsweise einen Einblick hinter die Firmenkulissen.

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Einige Begriffe die mit WEB 2.0 in Zusammenhang stehen:
Nachdem ausdrucken und durchblättern dieser Broschüre findet Ihr unten angeführt einige Begriffe daraus.


Was ist das WEB 2.0?
Der Begriff ist das Ergebnis eines Brainstormings von Tim O'Reilly und Dale Dougherty, in dem sie die neuen Techniken und Trends des Webs aufgriffen: Das Web hatte sich verändert und auch der Umgang der User mit dem Web. Man beschloss, eine Konferenz zu veranstalten, bei der diese Veränderungen des Webs nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Mittelpunkt stehen sollten. Als Schlagwort für die so zahlreichen wie verschiedenen Beobachtungen wählte Tim O'Reilly den Begriff "Web 2.0". Im Herbst 2004 fand die erste "Web 2.0 Conference" in San Francisco statt.


Hier einige Web-Applikationen unter WEB 2.0

Blog:
Auch "Weblog" genannt, ist ein Bereich auf einer Website, mit sich ständig ändernden Beiträgen, die chronologisch veröffentlicht werden. Blogs können Inhalte von News und deren Kommentare sein, aber auch Einträge in Gästebücher, die gerne mit Blog-Spam belegt werden.


Wiki:


Ein Wiki (Hawaiisch für „schnell“), seltener auch WikiWiki oder WikiWeb genannt, ist eine Software und Sammlung von Webseiten, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern meist auch direkt online geändert werden können. Wikis ermöglichen es verschiedenen Autoren, gemeinschaftlich an Texten zu arbeiten. Ziel eines Wiki ist es im Allgemeinen, die Erfahrung und den Wissensschatz der Autoren kollaborativ in Texten auszudrücken.


RSS:


RSS oder Really Simple Syndication ist eine XML-basierte Familie von Kommunikations-Protokollen.

RSS ist ein Service auf Webseiten, der ähnlich einem Nachrichtenticker die Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (engl. to feed – im Sinne von versorgen, einspeisen, zuführen). Er liefert dem Leser, wenn er einmal abonniert wurde, automatisch neue Einträge.

Funktionsweise  Der Abonnent des RSS-Feed kann direkt den angebotenen Links folgen und dort die vollständige Meldung lesen. Die Adresse eines RSS-Feed sieht der einer „normalen“ Webseite sehr ähnlich.

Derzeit gibt es mehrere Versionen von RSS:

• Rich Site Summary (RSS 0.9x)
• RDF Site Summary (RSS 1.0)
• Really Simple Syndication (RSS 2.0)

Weiterhin gibt es im selben Bereich das konkurrierende Format ATOM, welches ebenfalls auf XML basiert. RSS und ATOM sind nicht miteinander kompatibel, RSS kann jedoch nach ATOM konvertiert werden (und umgekehrt).


Podcasts:


Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich aus den beiden Wörtern iPod und Broadcasting zusammen. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.

Man kann Podcasts als Radio- oder Fernsehsendungen auffassen, die sich unabhängig von Sendezeiten konsumieren lassen.

Podcasting wäre so als Teilbereich von Video/Audio-on-Demand zu betrachten. Jedoch stehen letztere Begriffe eher für kostenpflichtige und durchsuchbare Dienste, während „Sender“ (im Jargon „Feeds“ genannt) Podcasts in aller Regel kostenlos und in einer vom Konsumenten ausgewählten Menge nach und nach in neuen Folgen anbieten.


Ajax:


Ajax ist ein Apronym für die Wortfolge „Asynchronous JavaScript and XML“. Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, das es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen. Das eigentliche Novum besteht in der Tatsache, dass nur gewisse Teile einer HTML-Seite oder auch reine Nutzdaten sukzessiv bei Bedarf nachgeladen werden, womit Ajax eine Schlüsseltechnik zur Realisierung des Web 2.0 darstellt.

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Warum dieser Blog?
Im Zuge der Berufsreifeprüfung für den Fachbereich „Wirtschaftsinformatik“ hat uns unser Lehrer, ein Mini-Projekt (erarbeiten in einem 2er-Team / Team: Iris Aberer & Markus Angeli), als Aufgabe gegeben. Ziel ist es, aus verschiedenen Themenbereichen, eine Auswahl zu treffen und den Einfluss von WEB 2.0 zu beschreiben und das Ganze, für andere Personen, via eines „Wiki“, „Blog“ etc. öffentlich zur Verfügung zu stellen.
Wir haben uns für das Thema „Arbeitswelt – Freizeitwelt“ entschieden. Da dieses Thema in zwei Unterthemen gesplittet werden kann, haben wir die Aufarbeitung dieses Projekts aufgeteilt (Arbeitswelt: Angeli Markus / Freizeitwelt - Aberer Iris).

Wir haben uns entschieden, das Thema via Blog zur veröffentlichen. Auf der Internetseite http://www.blogger.de haben wir uns dann registriert und den Blog „Arbeitswelt – Freizeitwelt mit WEB 2.0“ angelegt.

Für ein erstes Kennenlernen hat uns unser Lehrer die Broschüre „WEB 2.0 zum Mitmachen“ von O‘Reilly (O'Reilly - WEB 2.0 zum Mitmachen) auf unserer E-Learning Seite (moodle) zur Verfügung gestellt. In dieser Broschüre sind die Grundlagen von WEB 2.0 sowie von diversen Applikationen unter WEB 2.0 beschrieben.

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